Der Börsencrash im Oktober 1929

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Der, damals weit verbreitete, Trugschluss, dass es sich bei Aktien um eine sichere Geldanlage handle, bei welcher Verluste nicht oder nur kaum möglich wären, hatte zur Folge, dass sich viele Anleger, insbesondere auch im privaten Bereich, hohe Kredite verschafften und dieses Geld in Aktien investierten.

Der „schwarze Donnerstag“
Am 24. Oktober 1929 kam es dann an der „New York Stock Exchange“ zu einem Kurssturz des Dow-Jones-Indexes, welcher zum Auslöser der ersten Weltwirtschaftskrise führte. Grund hierfür waren panische Aktienverkäufe von, lange Zeit von Börsenexperten mit falschen Informationen getäuschten, Anlegern, denen die Gefahr von Verlusten bewusst wurde.